Free Animal e.V.

Ein Tier zu retten verändert nicht die Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier.

Unsere Patenschaften 

 

Free Animal hat in Einzelfällen Patenschaften übernommen, um einem bestimmten Tier die Möglichkeit zu geben, der Ausbeutung durchden Menschen zu entkommen. Es sind Tiere, die bereits einen zugesagten Platz hatten, allerdings nur mit der Bedingung, dass Patenschaften von außen übernommen werden, um das neue Zuhause langfristig zu sichern. Hier sind sie:


Wir möchten Liesl vorstellen. Liesl ist eine neue Patenkuh von uns. Sie war die letzte junge Kuh, die allein wegen Aufgabe der Rinderhaltung ihr Leben im dunklen Stall fristete. Sie war angebunden, weil sie versucht hatte, über die Absperrung zu klettern. Wahrscheinlich ahnte sie, dass sie in Kürze geschlachtet werden sollte. Es fanden sich Menschen, die sie privat freikauften und auch einen Platz wurde gefunden. Liesl lebt jetzt mit zwei ihrer FreundInnen aus dem ehemaligen Stall in Sicherheit. Zuerst stolperte sie noch über Grasbüschel, da sie Bewegung nicht kannte; mittlerweile genießt sie das Leben in Freiheit. Wir unterstützten Liesl mit 25,00 Euro im Monat. Falls noch jemand helfen möchte, gerne!





Für Ruth, ein Kälbchen wurde dringend ein Lebensplatz gesucht über den Tierlebenshof Hunsrück Mosel. Die Schlachtung drohte.Ruth hat es geschafft, sie hat nicht nur einen Platz sondern auch eine Ziehmama durch den  Verein Rettet das Huhn e.V. gefunden.Wir helfen Ruth mit einer monatlichen Patenschaft 25,00 Euro.

 

 


Die Enten

Irgendwann vor nicht allzu langer Zeit würden aus einer Massentierhaltung 24 Enten befreit. Wir konnten helfen, ihnen ein neues Zuhause zu geben und kommen im Moment für sämtliche Futter- und Unterbringungskosten auf. Wir könnten da Hilfe gebrauchen!

 

 

 

Oskar

Ein Ziegenbock wurde nachts auf offener Landstraße in unserer Nähe gefunden. Als wir davon hörten, konnten wir es kaum glauben. Die Polizei wurde gerufen und wir wurden gefragt, ob wir ihn aufnehmen können. Konnten wir! Jetzt lebt Oskar, so nennen wir ihn, auf dem Lebenshof Große Freiheit. Er ist sehr zahm und kommunikativ,  leider ist er nicht kastriert. Oskar wurde vermutlich ausgesetzt, da Ziegen herdentreu sind und nicht weglaufen.Free Animal übernahm eine Patenschaft und half die Kastrationskosten zu übernehmen.

 

 




Ananda Jal 

Gegen Ende 2012 fand sich eine Gruppe in der Nähe von Bad Segeberg zusammen, um Kälbchen, die in einem Dunkelstall hausten und auf die der sichere Tod im Schlachthof wartete, auszulösen. Free Animal e. V. entschloss sich, diese Aktion zu unterstützen, und übernahm ab dem 1.10.2012 eine Patenschaft für Teardrop, der ein neues Zuhause auf Happy Kuh fand.

 

 

 

 





Lilli, Luna, Elsa, Anton und Oskar

Das Schicksal von Lilli, Luna und Elsa war eigentlich schon besiegelt. Es waren die letzten Kälber, die dort in einem Milchbetrieb geboren wurden. Der Landwirt gab die Milchkuhhaltung endgültig auf. Sobald die drei letzten Kühe auf dem Hof das gewünschte Gewicht erreicht hätten, sollten sie zum Schlachter. Es gelang die drei Kälber zu retten, sie konnten durch Spenden ausgelöst werden.Nach langem Suchen wurde ein Hof in Hessen mit über 100 Hektar Weideland gefunden, wo sich die Tiere ganzjährig frei bewegen können. Dort versuchen die Menschen eine andere Sichtweise auf Tiere zu vermitteln. Eine Philosophie, bei der jedes Lebewesen um seiner selbst willen sein Leben genießen kann, ohne einen Nutzen erfüllen zu müssen.Wir möchten einen Weg gehen, bei dem sich Mensch und Tier abseits eines gegenseitigen Nutzens auf einer anderen Ebene wieder näher kommen.Was den Dreien zum Glück noch fehlte, waren ihre zurückgebliebenen Kumpel Anton und Oskar.Einige Zeit später gelang es, auch die beiden Ochsen nachzuholen.Free Animal e. V. übernahm Patenschaften für alle fünf.   

Elsa wartet auf Patenschaften

Unser neues Patentier: Elsa Markus Meißner (Kafkas) erreichte ein Notfallanruf. Eine kleine Ferkeldame wurde in einer engen Box gehalten, musste dringend dort weg. Was mit ihrer Familie passiert war, konnte niemand sagen. Sie sass im eigenen Kot und Urin, war total verängstigt. Es wurde schnell gehandelt und Klara  (auch eine Wildschweindame) bekam Gesellschaft. Es dauerte knapp eine Woche, bis Elsa auftaute und sich ein wenig von den Verletzungen erholen konnte. Auf Anraten des Anwaltes unterstützen wir Elsa mit 20,00 Euro im Monat, um Stress mit ewig nervenden Nachbarn vorzubeugen. Wer dabei helfen möchte, gern! Kontakt über freeanimal@gmx.de Hier der Bericht von Markus: Neuigkeiten